Neues aus Amppipal

Auch aufgrund unserer Spenden konnte der Verein Direkthilfe Nepal e. V. der Schule in Amppipal neue Musikinstrumente und Montessori-Material für die Kleinsten kaufen.

Die Schüler bedankten sich mit einem Brief an uns und die Robinson-Schule in Hattersheim.

(24.06.2017)

Erneute Spendenübergabe an die Direkthilfe Nepal

Erneut konnten wir eine großzügige Spende für die „Direkthilfe Nepal e.V.“ in Höhe von 2.878,96 € an die Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins, Ursula Ochs, sowie die sie begleitenden Vorstandsmitglieder  übergeben. Dieser Betrag setzt sich aus gesammelten Geldern des vergangenen Jahres von Sommerfest, Tag der offenen Tür, Sponsorenlauf sowie diverser Einzelinitiativen unserer SchülerInnen zusammen.

Wir sind sehr erfreut darüber, dass durch diese Spende unserer nepalesischen Partnerschule Janata English School (JES) in Amppipal, Distrikt Gorkha, die durch das Erdbeben im April 2015 stark beschädigt wurde, geholfen werden kann. Durch die Unterstützung des Montessori-Zentrums sollen nach und nach Elemente der Montessori-Pädagogik in den dortigen Unterricht einfließen. „Direkthilfe Nepal e.V.“ strebt weiterhin an, allen 25 Kindern im Projekt einen Schulabschluss auf der weiterführenden Highschool in Gorkha zu ermöglichen. Ebenfalls können durch die gesammelten Gelder die Lehrergehälter sowie benötigte Lehrmittel an der Schule bezahlt werden. Dafür werden jederzeit Spenden benötigt, wozu wir auch Sie gerne ermutigen möchten.

(18.01.2017)

Nepalbesuch im Frühjahr 2016 – ein Erfahrungsbericht

Von Ulrike Molter-Nawrath

Im Sommer 2014 sind wir, das Montessori-Zentrum Hofheim, zum ersten Mal in Kontakt gekommen mit Direkthilfe Nepal e.V. Der Gedanke, eine kleine private Schule zu unterstützen, der es an Existenziellem fehlt, deren Schulleiter sich aber dennoch vorgenommen hat, Gedanken der Montessori-Pädagogik umzusetzen, ist in unserer Schule gleich auf großen Widerhall gestoßen. Die Grundschulkinder und Schüler der Sekundarstufe I und der gymnasialen Oberstufe sammelten mit großem Engagement und Kreativität Spenden zur Unterstützung der Janata English School und widmeten den Reinerlös unseres „Schlossbergfestes“ von über 2.000 € Direkthilfe Nepal e.V. Dann kam 2015 das Erdbeben mit seinen verheerenden Folgen für Nepal und die Schule. Spontan drückten Schüler, ausgehend von den Jüngeren des 4. bis 6. Schuljahres ihre Solidarität mit den Kindern in Nepal aus, stellten Sammelbüchsen auf, verkauften selbstgebackene Muffins, organisierten einen Flohmarkt und spendeten wieder die Einnahmen aus ihrem Sommerfest, um zu helfen. Dieses Mal kam mit 5.100 € noch mehr Geld für die Schule und die Kinder in Nepal zusammen. Zuletzt organisierten die Schüler in Eigenregie den jährlichen Sponsorenlauf und spendeten die Einnahmen von fast 2.500 € für die Schule in Nepal. Im Sommer 2015 erklärte die Gemeinsame Konferenz aus Lehrern, Schülern und Eltern die Janata English School zu ihrer Patenschule. Damit drückte die Schulgemeinschaft ihren Willen aus, die Schule auch langfristig zu unterstützen und in ihrer sicher nicht einfachen Entwicklung zu einer Montessori-Schule zur Seite zu stehen. Spätestens jetzt lag der Gedanke nahe, nach Nepal zu fahren und sich vor Ort ein Bild zu machen. Die älteren Schüler, die großes Interesse daran hatten, konnten zum anvisierten Zeitpunkt leider nicht mitkommen, weil für sie das Abitur vor der Tür stand. So machte ich mich alleine auf den Weg ins Abenteuer Nepal. Begleitet wurde ich von meinem Sohn, der als "Botschafter" des Fußball Drittligisten SV Wehen Wiesbaden Fußbälle, Trikots und weitere Fanartikel und Bekleidung im Gepäck hatte.

Die beiden Wochen in Nepal wurden für uns beide dann tatsächlich zum ausgesprochen intensiven und erfahrungsreichen Abenteuer. Dank der "Expertin" Ursula Ochs, der Vorsitzenden der Direkthilfe Nepal e.V., an unserer Seite bekamen wir Einblicke in das Leben, die Kultur und Denkweise sowie den Alltag der Menschen in Nepal, die uns sonst sicher so nicht möglich gewesen wären. Unmittelbar nach der Landung in Katmandu fühlten wir uns in eine andere Welt versetzt: Schon aus der Luft wirkten die Häuser der Stadt wie Skelette, als seien sie nie fertig ausgebaut worden. Die Straßen waren voller Blechkisten, bunter Lastwagen, überfüllter Busse, dazwischen Fußgänger und unzählige Mopeds. Der Taxifahrer lachte mich aus, als ich versuchte den Sicherheitsgurt zu benutzen. Sowas benutze man vielleicht in Germany, in Nepal brauche man das nicht. Der Linksverkehr erschien uns das geringste Problem; Verkehrsregeln waren für uns nicht erkennbar, aber die Kommunikation der Verkehrsteilnehmer schien mittels Hupen und Lichthupen trotzdem zu funktionieren. Immerhin haben wir während unseres Aufenthalts nicht einen Unfall erlebt. Aber gesund finden auch Nepalesen diese Situation offensichtlich nicht. Viele tragen einen Mundschutz gegen Staub und Abgase. Im Allgemeinen aber schienen sich die Nepalesen in der Situation, in der sie sich befinden, eingerichtet zu haben. Wenn im Restaurant beim Essen das Licht ausging, weil das Stromnetz mal wieder überlastet war, gingen die Gespräche ungerührt weiter. Viele Gebäude und Heiligtümer waren durch das Erdbeben zerstört worden, die Spuren noch nach einem Jahr deutlich sichtbar, vieles war noch nicht wieder aufgebaut. Aber nicht für alles kann man das Erdbeben verantwortlich machen. Nicht für die heruntergekommenen Gebäude, das Gewirr von Strom- und Telefonleitungen und die abenteuerlich anmutende Führung der Leitungen, nicht für den Müll auf den Straßen, den fehlenden Straßenbelag und auch nicht für tropfende Wasserhähne, die man nicht repariert, sondern stattdessen Eimer unterstellt. Daneben und im Kontrast dazu finden sich viele buddhistische Klöster, Oasen der Ruhe - mitten im Gewimmel der Stadt.

Katmandu schien uns eine laute und schmutzige Stadt, ganz anders, ruhiger und  angenehmer, war es auf dem Land, in Amppipal. Aber auch hier begegnete uns ein Kontrastprogramm: Zuerst einmal die wundervolle Natur, mit der in Terrassen angelegten gebirgigen Landschaft, die abends in ganz besonderes rotes Licht getaucht ist. Bei guter Sicht, oft abends oder morgens, sieht man die Sieben- und Achtrausender des Annapurnagebietes, und zwar dort, wo man als Europäer Berge nicht erwartet: über den Wolken. In dieser eindrucksvollen Landschaft leben die Menschen in sehr einfachen Verhältnissen ohne Heizung und fließendes Wasser, unzuverlässiger und schlechter Stromversorgung, Stehklos überm Hof, nur mit dem Notwendigsten zum Leben ausgestattet. Oft werden die bescheidenen winzigen Häuschen, die durch Erdbeben zerstört oder baufällig wurden, noch nicht wieder genutzt. Familien wohnen auf engem Raum in Wellblechhütten oder Zelten neben ihren Häusern. Aber alle Familien, die wir besuchten, weil sie und ihre Kinder von der Direkthilfe Nepal e.V. unterstützt werden, nahmen uns ausgesprochen gastfreundlich auf, boten uns Tee an und was sonst noch im Haus war, Kekse, geröstete Reisflocken oder Sojabohnen. Wir haben leider nicht alle Familien besuchen können, weil die Wohnorte sehr weit auseinander liegen. Welch ein Segen für diese Menschen die Erfindung des Handys ist, um untereinander in Kontakt zu sein! Und die Nepalesen sind sehr kommunikative und gesprächsfreudige Menschen. Wir hatten allerhöchsten Respekt vor den Schulkindern, die z.T. mehr als eine Stunde einfachen Schulwegs auf steilen und steinigen Wegen und Pfaden unterwegs sind.

Überhaupt die Kinder: über alle kulturellen und soziale Unterschiede hinweg sind Kinder hier wie alle Kinder auf der Welt. Sie wirkten allerdings auf uns zunächst sehr artig, stellen sich brav in Reihen auf, wo unsere Kinder sich erstmal knäueln würden. Sie sitzen in den Schulbänken in offenen Wellblechbaracken eng zusammen, stehen auf, wenn sie vom Lehrer aufgerufen werden, und sprechen im Chor nach, was der Lehrer vorspricht. Für uns ganz erstaunlich: Selbst eine Klasse kleiner Kinder des ersten Schuljahrs blieb brav in den Bänken sitzen, trotzdem sie keinen Lehrer hatten (Vertretungsunterricht ist kaum zu organisieren bzw. zu finanzieren) - bis wir rein kamen und sie langsam auftauten und dann ihren Spaß hatten - wie Kinder halt eben sind. Der Unterricht liegt didaktisch und methodisch völlig jenseits aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, wie gutes und nachhaltiges Lernen organisiert sein sollte. Aber: die Klassen sind für nepalesische Verhältnisse nicht zu groß, die Kinder lernen schon in den Preschool-Gruppen Englisch sowie die Muttersprache Nepali und vor allem: das junge Kollegium geht offenbar freundlich und wertschätzend mit den Kindern um und hat den Willen, sich und den Unterricht weiterzuentwickeln. Dass der Schulleiter eine Montessori-Ausbildung für die jüngeren Kinder absolviert hat und die vom Kind ausgehende Pädagogik gerne verwirklichen würde, mag in der Haltung gegenüber den Kindern schon vieles bewegt haben, auch wenn die Schule von Montessori-Pädagogik noch Lichtjahre entfernt ist.

Wir unterstützen die Entwicklung gerne mit Knowhow und mit finanziellen Mitteln, die unsere Kinder durch vielfältige Spendenaktionen aufbringen. Vor Ort zu sehen, unter welch schwierigen Bedingungen die Lehrer unterrichten und die Kinder lernen, hat uns darin bestätigt, dass nicht wir bestimmen können, was die Schule braucht, sondern dass wir nur da unterstützen können, wo die Menschen vor Ort diese Unterstützung wünschen und annehmen können.

Wir haben auch hautnah miterleben können, wie schwierig und aufwändig es ist zu helfen. Mit Geld sammeln und hinschicken (wohin? Auf welches Konto, auf dem Land, wo es keine Banken gibt?) ist es nicht getan. Es braucht Ansprechpartner und Strukturen vor Ort, die das Geld so einsetzen, dass es nachhaltig hilft. Wir haben auch erfahren, dass Nepalesen anders denken und handeln als wir, anders verhandeln und sich gerne viel Zeit dafür nehmen; aus Höflichkeit sagen sie nicht immer, was sie wirklich denken. Dies zu berücksichtigen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Verbesserungen möglichst schnell sichtbar umgesetzt werden können, ist keine leichte Aufgabe. Die Aktiven von Direkthilfe Nepal e.V., die Vorsitzende des Vereins Ursula Ochs und andere, leisten hier eine unschätzbare Arbeit, vor der wir nach den hautnahen Erfahrungen vor Ort größte Achtung haben.

Die zwei Wochen in Nepal waren für mich eine intensive Zeit, in der ich viel gelernt habe über Land und Leute, viel nachgedacht habe und viele Impulse erhalten habe. Gerne würde ich wiederkommen und noch viel lieber zusammen mit jungen Menschen aus unserer Schule, um auch ihnen die Chance zu geben, ihren Horizont zu erweitern und einen anderen Blick auf die Welt zu haben, in der wir leben. Und mit ihnen gemeinsam möchte ich überlegen, wie wir die Janata English School längerfristig unterstützen können.

(27.05.2016)

Montessori-Schüler laufen für Partnerschule in Nepal

2.449,46 Euro an Direkthilfe Nepal e.V. übergeben

Seit Sommer 2014 unterstützen die Schülerinnen und Schüler des Montessori-Zentrums Hofheim die Janata English School in Amppipal / Nepal über den Verein Direkthilfe Nepal e. V. mit Sitz in Höchst.

Der Verein zahlt 25 Kindern, davon 17 Mädchen, die Schulausbildung und unterstützt mit Essensgeld die bedürftigen Familien der Kinder. Zudem wird ein wöchentliches Schulessen in Form von frischem Obst und Gemüse für alle Kinder angeboten.

Mit den beiden bisherigen Spenden der Montessori-Schule in Höhe von fast 7.200 Euro konnte der Ausbau und die Ausstattung der Schule fortgeführt werden.

Nun konnten erneut fast 2.500 Euro an die Direkthilfe Nepal übergeben werden.

Der Betrag wurde bei einem Sponsorenlauf von den Schülerinnen und Schülern auf dem Gelände des Montessori-Zentrums erlaufen.

Alle Schülerinnen und Schüler drehten mit Eifer und sportlichem Ehrgeiz ihre Runden. Anschließend sammelten Sie bei ihren vorab geworbenen Sponsoren die zugesagten Spenden pro Runde ein.

Die Spende wird in Amppipal für den Wiederaufbau der Schulgebäude nach dem verheerenden Erdbeben verwendet.

(20.04.2016)

5.100 Euro für Partnerschule in Nepal an Direkthilfe Nepal e.V. übergeben

Seit Sommer letzten Jahres unterstützen die Schülerinnen und Schüler die Janata English School in Amppipal / Nepal . Die Finanzierung der freien nicht staatlichen Schule mit derzeit 210 Schülern ist eines der Projekte des Vereins Direkthilfe Nepal e. V. mit Sitz in Höchst.

Der Verein zahlt 25 Kindern, davon 17 Mädchen, die Schulausbildung und unterstützt mit Essensgeld die bedürftigen Familien der Kinder. Zudem wird ein wöchentliches Schulessen in Form von frischem Obst und Gemüse für alle Kinder angeboten. Mit den letztjährigen ersten Spenden der Montessori-Schule in Höhe von mehr als 2.000 Euro konnte der Ausbau und die Ausstattung der Schule fortgeführt werden.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal und den ersten Bildern aus Amppipal war allen Schülerinnen und Schülern schnell klar, dass sie schnell und verstärkt Aufbauhilfe leisten wollen, denn das Schulgebäude ist weitgehend zerstört, die Einrichtung ebenso.

Es war beeindruckend zu sehen, welche Ideen geboren und umgesetzt wurden, um Spenden für die Schule zu erhalten. Spontan wurden in den Pausen von den Grundschülern Waffeln gebacken und an die Mitschülerinnen und -schüler sowie das Lehrerkollegium verkauft. Einige Schüler gingen in ihrer Nachbarschaft Spenden sammeln. Die Oberstufenschüler haben Flohmärkte besucht und dort gesammelte und gespendete Waren verkauft.

Als große Gemeinschaftsaktion wurde das Sommerfest des Montessori-Zentrums genutzt, um an verschiedenen Ständen Spenden zugunsten der Janata English School zu sammeln. Die Grundschüler, die ihr Projekt „Steinzeit“ präsentierten, verkauften selbst gemachte Steinzeitsuppe und Fladenbrot, Kartoffelchips wurden gebacken, Bonbons hergestellt. Es gab eine Tombola und den Flohmarktverkauf. Mit einer Bausteinaktion konnte ein Modell der Schule wiederaufgebaut werden. Darüber hinaus wurde die Hälfte der Einnahmen aus dem Getränke-, Kaffee-, Kuchen- und Speisenverkauf, die die Eltern durchführen, an die Schülerinnen und Schüler zur Aufstockung ihrer gesammelten Spenden gegeben.

Der Reinerlös aller Aktionen, der Spendensammlung und des Sommerfestes in Höhe von 5.100 Euro konnte nun von Schülerinnen und Schülern, begleitet von den beiden Vorständen des Montessori-Zentrums, Ulrike Molter-Nawrath (Pädagogische Direktorin) und Ralf Beyer (Kaufmännischer Direktor), offiziell an die Vorsitzende des Vereins Direkthilfe Nepal e. V., Ursula Ochs, sowie die beiden Vorstandsmitglieder Nadja Staiger-Schmeiler und Rolf Schuhmann zur Verwendung für die Janata English Scholl in Amppipal in Nepal übergeben werden.

(27.07.2015)

Montessori-Zentrum spendet Schloßbergfest-Erlös an Direkthilfe Nepal

Das große und bunte Sommerfest des Montessori-Zentrums war nicht nur für SchülerInnen, Kinderhauskinder, Eltern und Kollegium ein voller Erfolg sondern auch für die Direkthilfe Nepal e. V. mit Sitz in Höchst, denn diese gemeinnützige Organisation erhält den Reinerlös des Sommerfestes. 

Im Vorfeld des Sommerfestes stand die Frage im Raum, mit welchem Thema sich das Fest und seine Aktionen beschäftigen und was mit dem Erlös aus den Schüler- und Elternaktionen geschehen soll. 

Schülerschaft und Schulleitung waren sich schnell einig über das Thema „Kinder und Jugend der Welt“ und entschieden sich nach Gesprächen und Präsentationen für die Direkthilfe Nepal e. V. als begünstigte Organisation.

Der Verein unterstützt in Amppipal als eines seiner Projekte seit April 2011 die Janata English School, eine freie nicht staatliche Schule mit derzeit 210 Schülern. Zurzeit finanziert der Verein 25 Kindern, davon 17 Mädchen, die Schulausbildung und unterstützt mit Essensgeld die bedürftigen Familien der Kinder. Zudem wird ein wöchentliches Schulessen in Form von frischem Obst und Gemüse für alle Kinder angeboten.

Da dieses Projekt eng mit der Lebenswirklichkeit der Montessori-Schülerinnen und -Schüler verknüpft ist, stand die Entscheidung schnell fest und die Vorbereitungsarbeit konnte beginnen. 

Die Schülerinnen und Schüler boten am Schloßbergfest eine Mischung aus hervorragenden Vorführungen, Tänzen und Gesang auf der Bühne sowie breit gefächerte und lehrreiche Informationen aus ihren Unterrichts-Projekten.

An vielen von den SchülerInnen gut organisierten Aktionsständen konnten die Gäste an einem vielfältigen Mitmachprogramm teilnehmen.

Für das kulinarische Wohl sorgten in gewohnt hervorragender Weise die Eltern am Grillstand und mit selbstgebackenem reichhaltigem Kuchenangebot. 

Die Infostände zu dem gewählten Thema „Kinder und Jugend der Welt“ rundeten das Programm ab und zeigten eindrucksvoll die Lebenssituation in anderen Teilen dieser Welt.

Es war beeindruckend zu sehen, welche Ideen geboren und umgesetzt wurden, um Spenden für das ausgewählte Projekt ‚Direkthilfe Nepal e. V.‘ zu erhalten. 

Die Kombination dieser vielfältigen Aktionen mit dem sehr guten Besucherzuspruch seitens der Eltern, Freunde und Familien und dem guten Wetter ergaben eine großartige Stimmung und ein buntes reges Treiben mit vielen unterhaltsamen Aktionen auf dem Gelände.      

Der Reinerlös des Schloßbergfestes in Höhe von 2.055,23 Euro konnte nun an die Vorsitzende des Vereins Direkthilfe Nepal e. V., Ursula Ochs, und den stellvertretenden Vorsitzenden, Rolf Schuhmann, von den beiden Vorständen des Montessori-Zentrums, Ulrike Molter-Nawrath (Pädagogische Direktorin) und Ralf Beyer (Kaufmännischer Direktor), offiziell übergeben werden.  

Ursula Ochs und Rolf Schumann berichteten ausführlich über die langjährige Entwicklung des Projektes und gaben Ausblicke auf das weitere Engagement der Direkthilfe Nepal. In diesem Treffen wurde auch die Idee angesprochen, eine längerfristige Patenschaft der Montessori-Schule mit der Janata English School einzugehen.

(28.07.2014)