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Sich mit Mund-Nase-Masken schützen und dabei noch Gutes tun

Das Montessori-Zentrum ist gut ausgestattet mit Mund-Nase-Masken für die Mitarbeiter*innen und Schüler*innen

Masken, die nicht nur das Kollegium schützen, sondern auch über den Erlös das Projekt "Kenia Kinder" unterstützen.

Masken, die nicht nur das Kollegium schützen, sondern auch über den Erlös das Projekt "Kenia Kinder" unterstützen.

Der Zeitungsartikel aus der Hofheimer Zeitung über die Masken zugunsten des Projektes "Kenia Kinder".

Mund-Nase-Masken in FFP2-Qualität für das Kollegium

Die vom Kultusministerium zur Verfügung gestellten Masken für die Lehrkräfte und -für Notfälle- auch für Schüler*innen.

Sie waren nicht einfach zu beschaffen, aber rechtzeitig verfügbar:
Direkt zum Beginn der Notbetreuung waren für die eingesetzten Erzieher*innen und Lehrkräfte sowie für die anwesenden Mitarbeiter*innen der Verwaltung Mund-Nase-Masken in guter FFP2-Qualität und ausreichender Anzahl vorhanden.

Da diese Masken aber nur Einmalmasken mit einer relativ kurzen Nutzungsdauer sind, mussten weitere Masken beschafft werden.

Gerade passend kam da ein Artikel in der Hofheimer Zeitung über Andrea Schnabel, die Stoffmasken näht und diese gegen eine Spende zugunsten des Projektes "Kenia Kinder" abgibt.

Nach einer ersten Mail und Telefonat gab sie uns die Zusage, innerhalb von zwei Wochen 80 Masken mit unterschiedlichen Motiven und Farben zu nähen.

Zusätzlich hat das Kultusministerium den Schulen Masken zur Verfügung gestellt. Diese sollen für die Mitarbeiter*innen und notfalls, falls keine eigenen Masken vorhanden sind, auch für Schüler*innen genutzt werden. Allerdings wurde dort auch nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung gestellt.

Fazit: Das Montessori-Zentrum hat frühzeitig und ausreichend Mund-Nase-Masken beschafft, um alle Mitarbeiter*innen damit ausstatten und somit zum persönlichen Schutz beitragen zu können.